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06.09.2018Crossfit Box

'Leg Day' - deshalb geht's nicht ohne Beintraining!

Manche hassen ihn, andere lieben ihn. So sehr die Meinungen über den 'Leg Day' auch auseinandergehen, eines sollte klar sein: Auf einem vernünftigen Trainingsplan darf er nicht fehlen! Wir verraten dir hier warum.

Ein Workout, über das die Meinungen weiter auseinandergehen als bei der HSV-/St. Pauli-Frage? Das Beintraining! Von den Männern gefürchtet steht bei den meisten Mädels spätestens, seit man Kim Kardashian beim Namen kennt, ein Leg Day regelmäßig auf dem Plan. Und das zurecht, denn Beintraining macht schön, schlank, stark, und ist für einen dauerhaften Fortschritt im Training unerlässlich! Hier sind unsere Top 5 der Gründe, wieso du mindestens einmal die Woche einen Leg Day einlegen solltest.

1. Beintraining reduziert das Körperfett 

Unsere Beine machen rund 40 Prozent des Körpergewichts aus und verfügen über besonders große Muskelgruppen, die, wenn sie gefordert werden, besonders viel Energie benötigen. Beim Beintraining ist deshalb der Energieverbrauch vergleichsweise höher als beim Training von anderen Körperpartien. Doch nicht nur das: Muskulöse Beine verbrennen den gesamten Tag über Fett – auch, wenn du mit deinem Training schon lange fertig bist.

Eine der wichtigsten Grundübungen im Beintraining: Squats!

2. Beintraining schüttet Wachstumshormone aus

…von denen auch andere Muskelpartien profitieren. Um Muskeln aufzubauen, schüttet dein Körper nach dem Training Wachstumshormone aus, die nicht nur Waden und Booty zum Wachsen bringen, sondern auch kleineren Muskelgruppen wie Bizeps und Schultern beim Aufbau helfen. Drückst du dich vor dem Leg Day, produzierst du weniger Wachstumshormone und verschenkst so wertvolles Potenzial. 

3. Sixpack dank Leg Day

Vom Beintraining profitiert auch die Körpermitte: Während wir Squats und Lunges machen, ist unser Core die ganze Zeit über angespannt. So gibt es neben einem trainierten Booty auch noch starke Abs gratis dazu – ohne, dass du deinen Bauch großartig separat trainieren musst! So sparst du Zeit beim Training und holst dennoch das Beste aus dir heraus.

Beintraining macht sexy!

4. Trainierte Beine sorgen für Stabilität und beugen Verletzungen vor

Deine Beine unterstützen dich bei einer Vielzahl von Übungen. Auch bei Muskelübungen wie Bankdrücken oder Kreuzhaben, die auf dem ersten Blick gar nicht so viel mit den Beinmuskeln zu tun haben, sorgt eine stabile Beinmuskulatur für Stabilität und Körperspannung. Je besser die Beine als Basis trainiert sind, desto mehr Gewicht wirst du auf lange Sicht sicher bewältigen können. 

5. Beine (und Po) sind sexy

Mag sein, dass ein eher dürftig trainierter Oberkörper dank optischer Täuschung eindrucksvoller auf dünnen Beinchen wirkt. Irgendwann ist jedoch bei jedem Discopumper der Zeitpunkt erreicht, an dem ein solches Gesamtpaket unsymmetrisch und irgendwie lächerlich wirkt. Ein trainierter Po kommt bei Frauen und Männern gleichermaßen gut an und gilt als wesentliches Attraktivitätsmerkmal: ein knackiger Frauenpo symbolisiert Fruchtbarkeit; bei Frauen geht laut Studien bereits der zweite Blickcheck in Richtung des Allerwertesten. Wenn das mal kein Grund ist, eine zusätzliche Einheit für die Beine einzubauen, wissen wir auch nicht…

Ass to the grass – wie tief du bei der Kniebeuge gehen kannst, ist ana
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