Kraft, die bewegt: Wie du mit der Hyperice Hypervolt Massagepistole dein Training optimierst

Sie sieht aus wie ein Hybrid aus Reiseföhn und Bohrmaschine, ist in Wahrheit aber ein Gamechanger in Sachen Muskelregeneration und Bewegungsamplitude: die Massagepistole unseres Vertrauens, der HYPERVOLT. Zusammen mit den vibrierenden HYPERSPHERE Bällen sowie der VYPER Faszienrolle bietet sie Dir die Möglichkeit, Deinen Körper optimal auf das anstehende Training einzustimmen oder ihn im Anschluss vor fiesem Muskelkater zu bewahren. Wie das funktioniert? Erklären wir hier!

1. Self Myofascial Release (SMR): das Zauberwort für verklebte Faszien

Schon faszinierend dieses Bindegewebe, das in netzartigen Strukturen unseren Körper zusammenhält: Faszien bestehen hauptsächlich aus Wasser, Kollagen und Elastin, umhüllen unsere Organe und Muskeln und sorgen dafür, dass wir fit und geschmeidig bleiben. Ungefähr ein Drittel der Körperflüssigkeit ist in ihnen gespeichert. Außerdem verfügen sie über zahlreiche Schmerzrezeptoren und spielen in unserer Schmerzwahrnehmung eine große Rolle – besonders die Fasern der Muskelfaszien sind (verglichen mit bspw. den Organfaszien) relativ fest und neigen zu Verklebungen, sobald Bewegungsmangel oder Dauerstress ins Spiel kommen.

SMR ist eine Art der Selbstmassage und dient dazu, Faszien durch gezielten Druck eigenständig zu massieren. Mit den verschiedenen HYPERICE Tools kannst Du, je nach Bedarf, entweder punktuell in die Tiefe gehen um gezielt Verspannungen zu lösen – oder großflächiger arbeiten, um den Regenerationsprozess Deiner Muskeln zu beschleunigen.

2. Mehr „Range Of Motion“, weniger Muskelkater

Zwar steht die aktuelle Literatur zur Messung der Auswirkungen von SMR noch relativ am Anfang – wissenschaftliche Studien konnten aber bereits vor einigen Jahren belegen, dass wir durch Selbstmassage mit der Faszienrolle zur Verbesserung der Gelenkbeweglichkeit und Muskelleistung vor und nach dem Training beitragen können.

Eine Runde SMR vor dem Training regt den Stoffwechsel in den betreffenden Faszien und Muskeln an. Durch den Druck wird das vegetative Nervensystem aktiviert und der Tonus in der Muskulatur gesenkt. Der Effekt: Die Bindegewebsstrukturen werden wieder geschmeidiger und ermöglichen Dir im Training effizientere Bewegungen mit einer größeren Range Of Motion.

Nach der Sporteinheit erhöhen die „Percussions“, also Vibrationen und Klopfbewegungen, die intramuskuläre Temperatur sowie die Durchblutung Deines Gewebes. Schon wenige Minuten können ausreichen, damit Du nach der Session schneller wieder einsatzfähig bist.

3. Do it yourself - but do it right

Du hast richtig Bock auf das ultimative Durchrütteln bekommen, aber noch leichte Berührungsängste? Mit diesen Tipps bist Du auf der sicheren Seite:

Das Gerät erst anschalten, dann auf die betreffende Körperpartie aufsetzen.

  • Taste Dich langsam an die verschiedenen Vibrationsstufen heran und starte erstmal mit niedriger Geschwindigkeit.
  • Morgens schnell über die Muskeln bewegen um den Körper zu aktivieren, abends dafür langsam arbeiten um ihn zu entspannen.
  • Um Überreizungen zu vermeiden, am besten nicht länger als eine Minute auf derselben Stelle massieren.
  • Nicht direkt auf der Wirbelsäule und den Knochen anwenden.
 

Alle Geräte sind sowohl für Leistungs- als auch Freizeitsportler vielseitig einsetzbar – Inspiration zu den unterschiedlichen Einsatzgebieten findest Du hier in Bewegtbild:

https://hyperice.ca/how-to/

Unser Team händigt Dir übrigens nicht nur Deinen Wunschaufsatz für den HYPERVOLT aus, sondern steht Dir natürlich auch sonst mit Rat und Tat zur Verfügung.

 


Quellen:

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4637917/

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