7 Gründe, warum du immer noch ein Lappen bist

Training macht Spaß, keine Frage, aber wenn wir mal ehrlich sind, trainieren wir doch alle auch ein bisschen, weil wir uns optisch verbessern wollen. Denn ganz egal, ob wir nun endlich ein Sixpack oder einen trainierten Booty wollen: ein Ziel motiviert und so haben wir etwas, woran wir unseren Erfolg messen können.

Umso ärgerlicher ist es, wenn man uns unser Training so gar nicht ansieht, der Bauch einfach nicht flacher und der Bizeps einfach nicht größer werden will. Wenn sich bei uns optisch so gar nichts tun will, liegt es wahrscheinlich daran, dass wir etwas grundlegend falsch machen.

Damit dir das nicht passiert, und du mit uns gemeinsam über die ganzen Lappen lachen kannst, verraten wir dir hier, woran es liegt, wenn sich partout kein Trainingseffekt einstellen will:

7 Gründe, warum du trotz Training immer noch ein Lappen bist

1. Du gibst nicht genug Gas.

Du trainierst an drei Tagen die Woche für jeweils eine Stunde – das müsste doch eigentlich reichen? Nicht unbedingt. Ob ein Training seine Wirkung zeigt, liegt ganz daran, ob du dein ganzes Potenzial nutzt. „Es gibt einen Unterschied zwischen Bewegung und Training“, sagt Wilhelm. Wer sich fragt, welcher Unterschied das sein soll: Einfach mal selbstkritisch beobachten, wie viel Zeit du in deinen Pausen zwischen den Sätzen am Handy verdaddelst. elbgym-Mitarbeiter Andreas rät: „Frag dich nach jedem Training, ob du nicht mehr hättest geben können – nur wenn die Antwort ‘Nein‘ lautet, trainierst du richtig.“ Ansonsten gilt: Mehr Gewicht auflegen, mehr Wiederholungen machen, Pausen zwischen den Sätzen gering halten oder aktiv (zum Beispiel mit Seilspringen) gestalten.

2. Du weißt nicht, was du tust

Wie effektiv dein Training ist, hängt immer auch von Qualität und Ausführung der Übungen ab: ein nur halb ausgeführter Sit-Up und ein zu früh abgesetztes Gewicht mindern den Trainingseffekt erheblich. Wer Squats mit einer falschen Technik ausführt, macht sich im schlimmsten Fall den Rücken kaputt, ganz ohne dadurch stärker zu werden. Bevor du mit deinem Training durchstartest, solltest du deshalb ganz genau mit den Bewegungsabläufen vertraut sein. Lass dir Übungen deshalb unbedingt von unseren Trainern zeigen und starte im Zweifelsfall mit einem niedrigen Gewicht.

3. Du trainierst nicht zielororientiert

Wo möchtest du mit deinem Training hin uns was sind deine Ziele? Bevor du anfängst zu trainieren, solltest du ganz genau wissen, wo die Reise hingehen soll. Wer seit Monaten trainiert und immer noch aussieht wie ein Lappen, macht meistens den Fehler, dass nach dem Aufwärmen planlos im Studio von Gerät zu Gerät umhergeirrt wird, anstatt strategisch an das Training heranzugehen. Wer ständig HIIT-Zirkel macht, darf sich nicht wundern, dass er nicht aussieht wie ein Bodybuilder. Genauso wenig solltest du dich wundern, dass sich deine Leistung und dein Körper nicht verändern, wenn du monatelang nach demselben Muster trainierst. Unsere Trainer helfen dir dabei, einen Plan mit dir auszuarbeiten und diesen regelmäßig zu aktualisieren.

4. Du lügst dich selber an

„Ich kann einfach nicht aufbauen. / Ich habe eine Stunde trainiert, da habe ich mir eine Extraportion Nudeln verdient / Ich habe gerade einfach keine Zeit für Sport…“ Wenn Menschen in einer Sache so richtig gut sind, dann sind es Selbstlügen und Ausreden. Es ist so schön, sich einzureden, alles gegeben zu haben, wenn man es eigentlich doch ganz genau besser weiß. Frage dich deshalb immer ehrlich, ob du dein Training wirklich konsequent angehst und ob die “Erklärungen“ für den ausbleibenden Erfolg nicht vielleicht doch dazu dienen, dein Leben bequemer zu gestalten. Die unbequeme Wahrheit sieht nämlich so aus: Wer diszipliniert am Ball bleibt, wird am Ende auch Erfolge sehen.

5. Du isst nicht wie ein Erwachsener

Das beste Training nützt nichts ohne die richtige Ernährung. Wenn sich bei dir partout keine Trainingserfolge einstellen wollen, machst du vielleicht den Fehler, dass du nicht bedarfsgerecht isst. „Viele essen viel zu viel Schrott – Smoothies voller Zucker, leere Kohlenhydrate und nicht genug Proteine“, sagt elbgym-Andreas. Damit dein Training sich bemerkbar macht, solltest du auf hochqualitative Lebensmittel und viel Eiweiß setzen; rund 2 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht helfen deinem Körper dabei, das Potenzial aus dem Training ganz zu nutzen.

6. Du isst nicht zielgerecht

Auch hier musst du dich wieder nach deinen Zielen fragen: Möchtest du aufbauen, abnehmen, definierter werden? Um Muskeln aufzubauen, musst du auf deine Kalorien kommen. Wenn du abnehmen willst, solltest du den Kalorienverbrauch deines Trainings nicht überschätzen und dich nicht mit Essen ‚belohnen‘ (du bist Sportler und kein Hund!).

7. Du hoffst auf ein Wunder

Nein, es gibt keine Superfoods, Proteinpulver, Tabletten und Pillen, die dich über Nacht in Arnold Schwarzenegger verwandeln und nein, auch der Detox Tee, von dem dein Lieblings-Instagirl so schwärmt (und unauffällig Rabattcodes anpreist), ersetzt keine Trainingseinheit. Hinter einem trainierten Körper steckt immer eine Menge Arbeit und Disziplin und kein Marketingwunder. Also ran ans Eisen!

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