5 Dinge, die du jetzt trotz Quarantäne für deinen Summerbody tun kannst

Zugegeben, Corona und Quarantäne sind nicht die allerbesten Voraussetzungen, um sich in Form zu bringen und am Summerbody zu feilen. Und ja, auch wir trainieren lieber im Gym als bei uns auf dem Wohnzimmerteppich. Trotzdem: Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg und wer wirklich will, schafft es dieses Jahr, unter eher suboptimalen Voraussetzungen, sich pünktlich zum Sommer, wenn der Corona-Spuk hoffentlich vorbei ist, in Top-Form zu bringen. Alles was du dafür tun musst, ist diesen Artikel zu lesen.

Noch zwei Monate bis zum Sommeranfang und – um uns an dieser Stelle mal eben kurz als Optimisten zu outen – noch zwei Monate, und wir können in knappen Shorts und kurzen Tops an der Elbe spazieren, Festivals besuchen, in den Urlaub fahren. Hach. Schöne Vorstellung, die aber noch nicht ganz zum kneifenden Bund der Jeans passen will. Irgendwie passt die Corona-Krise nicht so ganz zu unseren Bodygoals. 

Das liegt zum einen daran, dass alle Gyms momentan geschlossen sind. Jetzt kommt die gute Nachricht: Im Gym beziehungsweise beim Sport, verbrennnen wir ohnehin nur einen geringen Anteil unserer Gesamtkalorien (die ja letzten Endes darüber entscheiden, ob wir abnehmen oder zunehmen). 

Den Großteil des Tagesbedarfs verbrennen wir bei regulären Alltagsaktivitäten: den Weg zur Arbeit, dem Gang zum Supermarkt und so weiter. Ein gutes Maß zur Orientierung für all diese Alltagsaktivitäten sind die 10.000 Schritte am Tag, die oftmals empfohlen wurden. Fallen all diese Aktivitäten weg, weil du nun im Home Office sitzt, und davon abgeraten wird, sich unnötig draußen fortzubewegen, musst du andere Mittel und Wege finden, deine Alltagsaktivität zu erhöhen und an deiner Ernährung feilen. Wir verraten dir hier, was du tun kannst, um pünktlich zum Ende der Ausgangssperre in der Form zu sein, die du dir immer gewünscht hast. 

5 Dinge, die du schon jetzt - Qurantäne hin oder her - für deinen Summerbody tun kannst

1 Mach mit bei unserem Daily Home Workout 

Erst die schlechte Nachricht: Wir haben aufgrund der behördlichen Anordnung zum Schutz vor Corona, und weil wir die Gefahr einer Ansteckung in unseren Studios minimieren wollen, vorerst geschlossen. Und jetzt die gute: Eure tägliche Dosis ELBGYM, bekommt ihr solange auf Instagram. Hier zeigen wir euch jeden Tag ein von unseren Trainern entwickeltes Workout, das euere Herzfrequenz nach oben treibt und dabei die Quarantäne-Langeweile vertreibt.

2. …geh‘ spazieren – aber geh‘ allein.

Wenn man sich in dieser Zeit draußen so umschaut, könnte man meinen, wir hätten alle Ferien und es nicht mit einem Virus, und den damit verbundenen Schutzmaßnahmen, zu tun: überall Händchen haltende Paare, die gut gelaunt nebeneinander herschlendern und dazu ein schon fast höhnischer Petrus, der uns seit gefühlt zwei Wochen nichts als Sonnenschein beschert. Spazieren ist an und für sich eine super Sache, weil der Mix aus frischer Luft und Bewegung wach macht und deine Abwehrkräfte stärkt. Die leichte Bewegung zahlt zudem mächtig auf dein Bewegungskonto ein, ohne dabei den Appetit zu sehr anzuregen.  In Zeiten von Corona solltest du aber darauf achten, Hotspots wie die Alster, wo Menschen dicht an dich gedrängt gehen, zu vermeiden. Probier neue Strecken aus, halte dich dabei an den Sicherheitsabstand und mach lieber einen ausgedehnten Spaziergang, für den du eine kurze Anfahrt in Kauf nimmst, als mehrere kleine Runde. 

 

3. Steh auf! 

„Sitzen ist das neue Rauchen“ – der Spruch kommt nicht von ungefähr: Während du sitzt, verkürzen sich deine Hüftbeuger, die Schulter fallen nach vorne und der Rücken nimmt eine ungesunde Position ein. Noch dazu wird man nach einiger Zeit ziemlich müde. Vermeide deshalb unbedingt, zu lange am Stück zu sitzen. Statt 8 oder 9 Stunden am Schreibtisch zu sitzen, baue unbedingt Pausen ein und bewege dich regelmäßig. Du kannst zum Beispiel alle 45 Minuten einmal kurz auf den Balkon gehen und tief durchatmen oder dich strecken. 

 

4. Bau dir einen Stehtisch! 

Sitzen kannst du außerdem vermeiden, indem du dir ein Stehpult – zum Beispiel auf der Kommode oder im Regal – baust. Durch das Stehen nimmst du eine gesündere Haltung ein und bleibst aktiver.

 

5. Iss in der Summe weniger und achte auf deine Nährstoffe 

Weil du in nächster Zeit mehr drinnen bist und weniger als sonst unternimmst, verbrauchst du weniger Kalorien als gewohnt (dein ‚Aktivitätsumsatz‘ fällt niedriger aus). Damit sich das nicht als zusätzliches Fettpolster bemerkbar macht, solltest du in der Zeit der Ausgangssperre

  • insgesamt weniger Kalorien, dafür etwas mehr Protein als gewohnt konsumieren
  • viel Gemüse und Beeren essen (insgesamt 500 Gramm bis ein Kilo)
  • Trinke keine Kaloien!
 
Alle 5 Tipps helfen dir übrigens nicht nur, bei deinen Summerbody, sondern helfen dir auch dabei, gesund zu bleiben – was überhaupt Grundvoraussetzung für dein Training und einen trainierten Körper ist. Wenn das mal kein Win-Win ist. Bleib fit und wir freuen uns deine Ergebnisse bei der Wiedereröffnung bewundern zu dürfen. 

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