3 Tipps wie du trotz Lockdown besser im Training wirst

Januar war ja noch nie unser Lieblingsmonat: Eben wurde einem noch Weihnachten aufgedrängt mit allen sozialen Verpflichtungen, Tannenbaumschmuck und Adventskalendern und jetzt stehen uns 31 elendig lange, dunkle Tage bevor, ohne Lichterketten und ohne Plätzchen. Der Jahresanfang fühlt sich immer ein bisschen an, wie sich als Letzter auf einer ranzigen Party zu finden, die vor zwei Stunden noch voll im Gange war und jetzt nur noch eine Sammelstätte für Glasflaschen und Haribos ist. Da gut drauf zu bleiben, ist gar nicht so einfach – schon gar nicht, wenn man seit Wochen auf seinen Lieblingssport verzichten muss und auf die gewohnten Endorphine verzichten muss.

Wir sehen es täglich auf Instagram, in euren Nachrichten und wenn wir euch mal auf der Straße treffen (Stichwort #Lockdownspaziergang): So ganz ohne Eisen zu trainieren, wird vielen auf Dauer doch langweilig. Hände hoch, wem das Krafttraining genauso fehlt wie uns! Auch Stadthöfe-Studioleiter Johannes seht ihr sonst regelmäßig beim Krafttraining, auf das er jetzt schon seit einigen Wochen verzichten muss. Johannes nimmt es positiv, wie er uns verraten hat: „Wer jetzt seinen Lieblingssport nicht treiben kann, soll nicht verzagen. So hat man Zeit, die Dinge zu trainieren, die schon seit Jahren überfällig sind.“ Hier drei Tipps von mir:

3 Dinge, die du jetzt im Lockdown trainieren kannst by Johannes

1. Arbeite an deiner Beweglichkeit.

Mehr Leistungsfähigkeit durch größere Bewegungsamplitude – in der Praxis bedeutet dies, bessere Positionen in deinen Übungen. Desweitern sorgt eine verbesserte Beweglichkeit für ein besseres Körpergefühl und Wohlbefinden.
Empfehlung:
Überlege dir welche Positionen dir beim Sport, aufgrund deiner Beweglichkeit, schwer fallen. (tiefe Kniebeugen etc)
Suche dir geeignete Dehnübungen aus und arbeite täglich an diesen.

2. Entwickle deine Grundlagenausdauer.

Ist gesund, optimiert den Fettstoffwechsel und ist gut für den Kopf.
Empfehlung:
Niedrige bis mittlere Intensität bei einer Dauerbelastung von 45 Minuten bis 3 Stunden. Wenn du dich noch unterhalten kannst, dann bist du im richtigen Bereich.

3. Du weißt was zu tun ist.

Die genannten sind Beispiele, diese müssen nicht auf dich zutreffen. Vielleicht hast du schon lange Schmerzen im Rücken, im Hüftbeuger und musst diese Partien stärken, oder du möchtest deine Schnellkraft verbessern.
Ich zum Beispiel konzentriere mich momentan nur auf meine Ausdauer, die wurde in den letzten Jahren vernachlässigt.
Jeder von uns hat individuelle Schwachstellen, überlege dir welche du hast und nimm dir jetzt die Zeit an diesen zu arbeiten.
Grenze sie ein, informiere dich in dem Gebiet, und setzte dein Training in die Praxis um. Nicht warten, sondern machen.
Wenn du Hilfe brauchst und dein Training gezielt steuern möchtest, schreibt mir gern. 

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